ZIEL
In der zweiten Phase entwickelt sich der Wettbewerb
zu einer Plattform für Architekten, Innenarchitekten,
der Fachjury und Vertretern der Tapetenindustrie.
Die in der 1. Phase ausgewählten Teilnehmer
werden zu einem 3-tägigen Workshop ins Elsass
eingeladen, um ihnen die breiten gestalterischen und technischen Möglichkeiten
der Tapete detailliert zu vermitteln und dementsprechend eine Überarbeitung
der Wettbewerbsprojekte zu ermöglichen.
Im Rahmen eines Kolloquiums werden die in der ersten
Phase eingereichten Entwürfe diskutiert. Ein Vortrag eines Experten
regt zum Austausch der verschiedenen Teilnehmergruppen an.
Zum Ende des Kolloquiums bekommen die Teilnehmer die Gelegenheit,
ihre Entwürfe zu verfeinern (auch in Bezug auf eine eventuelle
Realisierbarkeit).
Der Entwurf kann detaillierter ausgearbeitet und auf weitere Raumbereiche
ausgedehnt werden, die auf dem Ausgangsbild nicht zu sehen sind. Für
den Entwurf werden im Rahmen des Kolloquiums Grundrisse und Isometrien
erstellt. Der Realisierungsrahmen und das Budget sind vorher
festgelegt.
Im Anschluss an das Kolloquium werden die Photomontagen professionell
bearbeitet. Es werden großformatige Bilder des Originalraumes
und der Photomontage des Entwurfes erstellt. Die Teilnehmer
reichen Grundrisse und Isometrien, sowie die Erläuterungen zum
ausgearbeiteten Entwurf ein.